AIDS und HIV THERAPIE

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News und aktuelle wissenschaftliche Informationen zum Thema HIV und AIDS

 

HIV-Schutz mit Medikamenten 

Eine Pille pro Tag und die Angst vor einer Ansteckung sinkt: Seit September 2016 ist in Deutschland ein Medikament zum Schutz vor HIV (Prophylaxe)  zugelassen. Nur leisten kann sich das Mittel kaum jemand, die Politik fühlt sich nicht zuständig.  

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Quelle:  Spiegel online

HIV  -AIDS Vorbeugung

Männer die Sex mit Männern haben,  können sich durch die vorbeugende Einnahme des Anti-HIV-Medikaments Truvada (Fa. Gilead) vor einer Infektion schützen.  Die Einnahme von zwei Tabletten sollte zwei bis 24 Stunden vor dem geplanten Sex erfolgen und dann nochmals 24 und 48 Stunden nach erfolgtem Sex.   In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie konnte eine nahezu perfekte Schutzwirkung nachgewiesen werden. Experten betonten aber, dass die Benutzung von Kondomen weiterhin die beste denkbare Schutzwirkung entfaltet - und deutlich billiger als die medikamentöse Vorbeugung einer Infektion ist.

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Quelle: Spiegel online, New England Journal of Medicine

Die renommierte US-Fachzeitung The New England Journal of Medicine zieht drei Jahrzehnte   nach Beginn der AIDS-Pandemie eine Bilanz:

Perspective

Ending the HIV–AIDS Pandemic — Follow the Science

Anthony S. Fauci, M.D., and Hilary D. Marston, M.D., M.P.H.

N Engl J Med 2015; 373:2197-2199 December 3, 2015DOI: 10.1056/NEJMp1502020


 

 

Pressemitteilung

 

Steigende Zahl der HIV-Infektionen in Deutschland
Stiftung weitet Hilfsleistungen in Baden-Württemberg,
 Bayern, Berlin und Hamburg aus

 

Bonn - Laut Robert Koch-Institut, das am 30.6. seine Zahlen für 2013 vorstellte, ist die Anzahl der HIV-Neuinfektionen im zurückliegenden Jahr deutlich gestiegen. 3.263 gesicherte HIV-Neudiagnosen wurden 2013 dem RKI bekannt - 2012 waren es 2.976. Parallel zu diesem Anstieg weitete die Deutsche AIDS-Stiftung ihre Hilfsleistungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Hamburg aus. In diesen vier Bundesländern erhöhten sich sowohl die Anzahl zugesagter Hilfen als auch die Summen der Hilfszahlungen. Nach Berlin wurden die zweitmeisten Anträge aus NRW gestellt. Nach NRW flossen auch - wieder nach Berlin - die zweitmeisten Hilfsleistungen.

In Baden-Württemberg konnte die Deutsche AIDS-Stiftung 132 Anfragen nach Einzel-, Gruppen- und Projekthilfen positiv entscheiden und dafür 37.513 EUR auszahlen. Gegenüber dem Vorjahr sind dies 14 % mehr Anträge und 12 % mehr Mittel. In Bayern stieg die Zahl der Anträge um 28 % auf 225 Hilfsanfragen. Die bewilligten Mittel nahmen um 20 % auf 82.939 EUR zu. In Hamburg konnte die AIDS-Stiftung 133-mal helfen, ein Plus von 11 %. Die bereitgestellten Mittel stiegen um 78 % auf 45.735 EUR. Berlin war 2013 das Bundesland, in das die meisten Hilfen flossen: Für 591 Anträge musste die Stiftung 239.704 EUR bereitstellen. Gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung bei den Anträgen von 11 % und bei den Hilfsgeldern von knapp 7 %. Da in Berlin besonders viele Menschen mit HIV/AIDS leben, sind die notwendigen Hilfen dort höher als die für Nordrhein-Westfalen. Den dort lebenden Infizierten in Not konnte die Deutsche AIDS-Stiftung 571-mal mit insgesamt 206.201 EUR helfen (2012: 573 Anträge, 237.943 EUR).

Das Robert Koch-Institut spricht weiter von einem Anstieg der Neudiagnosen bei Frauen: 2013 verzeichnete das RKI 593 Neudiagnosen, 2012 waren es 453, ein Anstieg von 31 % gegenüber dem Vorjahr. Bei der Deutschen AIDS-Stiftung liegt der Anteil der Frauen mit HIV/AIDS an allen Hilfsanfragen bereits seit Jahren sehr hoch. 2013 lag der Anteil der weiblichen Antragstellenden bei 46,2 %. Der Anteil der gesicherten HIV-Neuinfektionen bei weiblichen Infizierten an allen HIV-Neuinfektionen 2013 in Deutschland liegt jedoch laut RKI bei rund 18 %.

Diese und weitere Informationen sowie die detaillierte Darstellung der Hilfsleistungen der Deutschen AIDS-Stiftung sind im gerade erschienenen Jahresbericht für 2013 enthalten. Der Jahresbericht ist von der Homepage der Deutschen AIDS-Stiftung abrufbar:

 

www.aids-stiftung.de/infos-über-die-stiftung/materialien-downloads

Spendenkonto 8004004 // Sparkasse KölnBonn // BLZ: 370 501 98 IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 04 // BIC: COLSDE33

Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland, die betroffenen Menschen materielle Unterstützung bietet. Die Stiftung hilft seit über 25 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und die Unterstützung von Projekten wie beispielsweise Betreutes Wohnen. Darüber hinaus fördert die Stiftung seit dem Jahr 2000 ausgewählte Hilfsprojekte, etwa für Aidswaisen, Jugendliche, Mütter und ihre Kinder, vor allem im südlichen Afrika.

Späte Diagnosen: Viele HIV-Infizierte sind ahnungslos

Viele HIV-Infizierte ahnen nicht, dass sie das Virus in sich tragen. Für Mediziner ein großes Problem: Die Patienten können nicht optimal behandelt werden, sind für andere eine Ansteckungsgefahr und verursachen mehr Kosten. Auch Ärzte erkennen die Symptome häufig zu spät.

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Quelle: Spiegel online

AIDS/HIV-Infektion


Ein aus vier bewährten Wirkstoffen bestehendes Kombi-Medikament erhielt in den U.S.A. die Zulassung durch die Arzneimittelbehörde FDA.


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Quelle: Presseinformation FDA

 

Deutsche AIDS-Hilfe: Aids auch in Deutschland beenden!

Während der Welt-Aids-Konferenz in Washington, die am Freitag zu Ende geht, hat die Deutsche AIDS-Hilfe die „Washingtoner Erklärung“ unterzeichnet. Die Deklaration steht wie die Konferenz unter dem Motto: „Turning the Tide Together – A declaration to End the AIDS Epidemic“ („Gemeinsam das Blatt wenden - Eine Erklärung, um die Aids-Epidemie zu beenden“).

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Quelle: Deutsche AIDS-Hilfe Abschlusspressemitteilung zur XIX. Internationalen Aids-Konferenz
 

HIV-Infektionen (AIDS)

Seit Einführung der modernen antiretroviral wirkenden Medikamente hat sich das im Vergleich zur Gesamtbevölkerung in der Vergangenheit dramatisch erhöhte zusätzliche Sterberisiko bei HIV-Patienten deutlich vermindert.

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